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Rudergeräte

Tipps zum Rudern:

Im Gegensatz zum Rudern auf dem Wasser, wo vor allem im Einer ein ausgeprägter Gleichgewichtssinn benötigt wird, sind die exakten Bewegungsabläufe auf dem Rudergerät recht leicht zu erlernen. Zudem lässt sich das Training auf dem Rudergerät unabhängig vom Wetter und der Tageszeit planen und durchführen. Werden bei den klassischen Ausdauersportarten wie Laufen und Radfahren überwiegend relativ einseitig die Beine belastet, beansprucht die Arbeit am Rudergerät auch stark die Rumpfmuskeln. Vor allem das Kreuz wird schonend gekräftigt: Das optimiert die Haltung und ist die perfekte Versicherung gegen Rückenprobleme in Beruf und Alltag.

 

Tipps für das Training auf dem Rudergerät:

Wichtig beim Training ist eine optimale Belastungsintensität, und die ermittelt man am leichtesten über die richtige Pulsfrequenz. Sie können entweder morgens vor dem Aufstehen den Ruhepuls messen und anhand der Messung Ihre Trainingsfrequenz anhand unserer Pulsformel bestimmen. Besser und genauer ist die Messung der Pulsfrequenz mit Hilfe eines Pulsmessers. Bei viele Geräten lassen sich Ober- und Untergrenzen für eine korrekte Belastungsinstensität einstellen, die anhand eines zuvor durchgeführten Tests festgelegt werden. Eine zu hohe Intensität erkennt man meist daran, dass die Belastung nach relativ kurzer Zeit abgebrochen werden muss. Die richtige Intensität sollten Sie problemlos 45 Minuten oder länger auf dem Rudergerät durchhalten können – und das an mindestens zwei Trainingstagen pro Woche.

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